![]() | Juni 2011 . PRESSEMITTEILUNG
German Design Award – Osnabrücker Agentur 2x nominiert! Wer für einen Oscar nominiert wird, zählt zu den Besten der Filmbranche, wer für den ‚German Design Award’ nominiert wird, zu den Besten der Kommunikationsszene. Die Osnabrücker Werbeagentur und Unternehmensberatung Tammen GmbH wurde jetzt gleich zweimal für den 'Preis der Preise', den ‚German Design Award 2012’ nominiert – große Ehre für eine kleine Agentur.
Der ‚German Design Award’, der vom ‘Rat für Formgebung’ verliehen wird, ist der wohl angesehenste Preis im Bereich Kommunikations- und Produktdesign in Deutschland. Er ist schon deshalb eine ganz besondere Auszeichnung, weil man sich als Kommunikationsschaffender mit seinen Arbeiten – wie sonst üblich – nicht um ihn bewerben kann, man wird von einer unabhängigen Jury berufen, nominiert. Diese wählt in jedem Jahr aus der Vielzahl der Preisträger, die im Jahr zuvor bei einem der renommierten Wettbewerbe in Deutschland in die Wertung kamen. Der seit 1982 von Osnabrück aus arbeitenden Werbeagentur und Unternehmensberatung Tammen GmbH wurde diese Ehre jetzt gleich für zwei Projekte zuteil: für ein Buch über die Arbeit des Sylter Kunsthandwerkers Christoph Freier mit dem Titel ‚Goldspuren auf Sylt’ und für den eigenen ‚Werkbericht’ der Agentur mit einem Überblick über Arbeiten der Jahre 2000 – 2010! Goldspuren auf Sylt’ war zuvor u.a. mit dem ‚IF Award’, der ‚Werkbericht 2010’ mit dem RedDot Design Award ausgezeichnet worden.
Hinter diesem ‚Preis der Preise’ steht eine Initiative der Bundesregierung. „Der Rat für Formgebung wurde 1953 auf Initiative des Deutschen Bundestages gegründet, um die deutsche Wirtschaft in Designfragen zu beraten und zu unterstützen. In diesem Sinne lobt er u.a. den alljährlichen Designpreis Deutschland aus. Die Mitglieder der Stiftung sind Designer, Unternehmen, Verbände und Institutionen. Eben alle, die deutsche Gesellschaft mitgestalten wollen. Für sie bedeutet Design wirtschaftliche und kulturelle Wertschöpfung, die Wertschätzung verdient.“ In der Bewertung der Arbeiten geht es um exemplarisches Design, dass seinen Auftraggebern vor allem auch in wirtschaftlicher Hinsicht nützlich sein muss. „Dabei kommen nur die Arbeiten in die engere Auswahl, die zum einen zukunftweisend und zum anderen marktfähig sind, und die ihre Marktfähigkeit schon bewiesen haben. Der Wettbewerb will innovative und internationale Gestaltungtrends aufspüren, aufzeigen und belohnen. Also Design, das differenziert.“ (Zitate aus der offiziellen Ausschreibung des ‚German Design Award’)
“Die Nominierungen sind für uns einmal mehr ein Beweis dafür, dass wir gemeinsam mit unseren Auftraggebern die richtigen Wege gehen. Das Ringen um die bessere Kommunikation – besonders wirksam, besonders imagebildend, besonders anspruchsvoll lohnt sich immer. Mit der Auszeichnung vor allem unseres Werkberichtes, der ja tatsächlich ‘nur’ ausgewählte Arbeiten unterschiedlichster Auftraggeber dokumentiert, werden im Grunde genommen die Projekte der abgebildeten Auftraggeber ausgezeichnet, jedes für sich und in Summe! Wir freuen uns!”, so Rolf Tammen, Geschäftsführer der Tammen GmbH.
‘Goldspuren auf Sylt’ ist ein Buch über den Sylter Kunsthandwerker Christoph Freier in der Edition ARTWORKEMOTIONS®, die von der Tammen GmbH herausgegeben wird; Fotografie & Design Monika Goecke. Der Gold- und Silberschmied gewährt Betrachtern und Lesern Buch tiefe Einblicke in seine Arbeit und sein Denken, er zeigt sehr besondere Schmuckstücke und experimentelle Kunst, die er für kurze Momente auf der Insel sichtbar macht; er berichtet von seinem Handwerk und davon, wie seine Ideen entstehen und Gestalt werden.
Die beiden für den German Design Award nominierten Bücher wurden von der IVD – Ibbenbürener Vereindruckerei – mit großer Sorgfalt gedruckt.
Aus dem Fotomaterial, das im Rahmen der Buchproduktion von der Kunst des Auftraggebers entstand, wurde die gleichnamige Fotoausstellung ‘Goldspuren auf Sylt – Christoph Freier & Monika Goecke’ zusammengestellt. Sie enthält 42 Exponate und ist ergänzt um Installationen des Sylter Kunsthandwerkers im Zeitraum 27.08. – 03.12.2011 im Foyer des Steigenberger Hotels Remarque in Osnabrück zu sehen.
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